Die Zwischenstation am Weg zum Col du Galiobier. Der 1.556m Hohe Col du Telegraph. Der Anstieg ist 12km lang und beginnt in Saint Michel de Maurienne. Vom Telegraph geht es zuerst 5km bergab bevor der 18km lange Anstieg auf den 2.645m hohen Galibier beginnt. Von dort hat man eine traumhafte Aussicht in alle Richtungen. Auf der Alpe d'Huez ist man der Tour de France am nächsten. Sogar das Ziel ist noch markiert und auf der Straße mit den legendären 21 Kehren sind viele Namen der Radprofis zu lesen. Nach einer Radtour hat man sich auch mal eine Pause verdient. Ein Portion Pasta kann man sich auch mit dem Gaskocher zubereiten. Der Gipfel des Mont Ventoux. Es ist eine einzige Wüstenlandschaft die nur durch die gelb schwarzen Pfeiler etwas Abwechslung erfährt.
Der Gipfel des Ventoux aus der Sicht der Radler. Auf diesen Berg gibt es einen richtigen Radwandertag. Unzählige Radfans fahren täglich auf den Berg. 2km vor dem Gipfel erinnert ein Denkmal an den an dieser Stelle verstorbenen Radprofi Tom Simpson. Die Radfahrer legen dort Blumen, Trinkflaschen, Radschläuche und vieles mehr ab. Auch ich habe meine PowerBar Flasche zu ehren von Simpson abgelegt. Der Aufstieg zum Ventoux könnte nicht unterschiedlicher sein. Unten fährt man durch einen der größten Pinenwälder und oben gibt es nur Gestein und Geröll. Eine beeindruckende Auffahrt wird gekrönt von einem genialen Ausblick. In der Camarque kann man Flamingos in freier Wildbahn finden. Auch hier war ich mit dem Rad unterwegs und habe die Gegend erkundet. Eine schöne Biketour zwischen den Flamingos ist dort ein Muss. In der Camarque hat man mit dem Rennrad keine Chance. Anita und ich haben uns daher Bikes ausgeliehen und konnten so die schönen Schotterwege fahren.