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30. Grazer Messepokal - 25./26.September 2010
ASVÖ Halle, Herrgottwiesgasse, Damen- und Herrenflorett, Einzel und Mannschaft
Ergebnisse 2010: Mannschaft-HFL
Damenflorett - DFL-Direkte - DFL-2.Runde - DFL-1.Runde
Herrenflorett - HFL-Direkte - HFL-2.Runde - HFL-1.Runde
Grazer Messepokal – Chronik
1981 Im Autostau vor der Grazer Messe wurde vom Ehepaar Mareich die Idee für ein neues Turnier geboren. Im Zentrum sollte ein Mannschaftsbewerb stehen. Im Herbst 1981 erfolgte die erste Austragung, damals noch national, mit Dreiermannschaften, mit dem Mannschaftsbewerb vor dem Einzel, das entgegen der damaligen Gepflogenheiten im K.O. System ausgetragen wurde, später als Direkte Ausscheidung bei allen Turnieren Gang und gäbe. Die Setzung ergab sich aus den Gefechten der Mannschaftskämpfe. In die Siegerliste durfte sich der Veranstalter eintragen mit Mareich, Schnopfhagen, Schwarz. Das Einzel holte sich der österreichische Meister Tschinkel.
1982 wird auf der Grazer Herbstmesse gefochten, in der
1983 holte sich unser Club den zweiten Titel und vollbrachte damit die erste Überraschung unseres Turniers. Im Finale bezwangen Blaschka, Mareich und Schnopfhagen den Titelverteidiger Mestre mit 5:3, im Einzel schlugen die
1984 beherrscht der österreichische Meister Salzburg das Geschehen, Tschinkel wiederholt seinen Erfolg bei der Premiere.
1985 wird zum letzten Mal auf der Grazer Herbstmesse gefochten, der Aufwand stand mit dem Publikumsinteresse nicht in Einklang. Zum ersten aber nicht zum letzten Mal gewinnt die polnische Mannschaft aus Katovice.
1986. Austragungsort wird das ATG, Katovice hat die Konkurrenten aus 5 Nationen fest im Griff. Joachim Wendt holt sich im Einzel den Ersten seiner drei Erfolge. Für Graz gibt es nach 2 Jahren wieder Podestplätze, Blaschka, Hartwagner und Ortner holen Platz 3.
1987 Katovice gewinnt zum dritten Mal in Folge, dahinter aber gleich beide Mannschaften des Veranstalters, die Vorjahrsdritten diesmal Zweite, die Zweite der Grazer mit Gödl, Mareich, Schnopfhagen nach Sieg gegen Udine gar 3.
1988. Rekordteilnehmerfeld mit 15 Mannschaften aus 6 Nationen. Mestre trägt sich ebenso wie Wendt zum 2.Mal in die Siegerlisten ein. Erstmals gibt es ein Showprogramm. Die Musketiere der Grazer Bühnen geben uns die Ehre.
1989. Obwohl weiterhin kein Ranglistenturnier, folgen diesmal gar 18 Mannschaften aus 8 Nationen unserem Ruf. Heidenheim siegt bei seinem Erststart im Finale gegen unsere Mannschaft (Blaschka, Mareich, Ortner) mit 5:4. Fabio Galli bezwingt den erst 17-jährigen Michael Ludwig. Zur Showeinlage kommen die Mädchen der rhythmischen Sportgymnastik. 400 Zuschauer sorgen in der
1990. Dynamo
1991 In der Steiermark gab es seit diesem Jahr ein Leistungszentrum unter der Leitung des weltberühmten russischen Trainers David Douchman. Grund genug, dass die russische Fechtlegende, der 5-fache Weltmeister Alexander Romankov in Graz antritt und sich in die Siegerliste eintragen kann. Die Wettkämpfe gehen in der neuen ASVÖ
1992 Erstmals zählt der Messepokal zur österreichischen Rangliste. Daher muss jetzt die Reihenfolge umgedreht werden: Einzel vor Mannschaft. Wir kehren mit den Mannschaftskämpfen auf die Grazer Herbstmesse zurück. Ein Dauerregen verhindert das Fechten im Freien. Der Sieger des Messepokals ist auch gleich die Nummer Eins der Welt. Weltcupsieger Chevtchenko. In der Mannschaft verlieren die überheblichen Russen gegen eine junge ambitionierte Mannschaft aus mestre, die damit ihren 3.Sieg realisiert.
1993 Bereits aus 12 Nationen kommen unsere Teilnehmer, davon rund 20 aus den Top 100 der Weltrangliste. Michael Ludwig gewinnt als regierender Europameister gegen seinen jungen Klubkollegen Salbrechter.
1994 Im neuen Landessportzentrum haben wir für Fechtturniere eine neue Heimat gefunden. Nach den Siegen der großen Favoriten in den letzten Jahren gewinnt diesmal ein Außenseiter: Peter Javorcik aus der
1995 Eine weitere Weltpremiere findet in Graz statt. Das erste kabellose Fechtturnier. Diese Erfindung eines gebürtigen Österreichers, der jetzt in
1996 Erstmals gibt es in Österreich ein Preisgeld. Die 2000 Dollar lassen sogar die Fechthochburg Tauberbischofsheim an den Start gehen. Es gibt zwar keinen Hauptsponsor, doch viele Kleinsponsoren lassen uns das Geld auftreiben. Und eine weitere Premiere, die neue Mannschaftsformel, es gibt nur einen Durchgang, also 3 Gefechte, kommt beim Publikum auf Grund der größeren Spannung sehr gut an. Ralph Bisdorf, Heidenheim, siegt im Einzel, bei den nächsten olympischen Spielen gewinnt er Silber.
1997 Das Finale findet wieder im Heimatsaal statt, es gibt den ersten Fechtbrunch in Österreich. Ludwig holt sich den Zweiten von insgesamt fünf Siegen.
1998 Erstmals und einmalig wird auch im Degen gefochten und auf einen eigenen Mannschaftsbewerb verzichtet. Als gesellschaftliches Ereignis steht gleichzeitig ein Barbecue an.
1999 Im Einzel stehen zum dritten Mal in Serie Fechter aus Mödling, in der Mannschaft holt Heidenheim seinen 3.Teamsieg.
2000 Weiter beherrscht Mödling die Bewerbe, Falchetto siegt diesmal zum zweiten Mal.
2001 Es kommen Damenflorett und die Säbelbewerbe dazu. Säbel bleibt bis 2007 mit Ausnahme von 2003, Damenflorett pausiert 2002 und ist seit 2003 fix dabei. Mödling siegt zum 6. Mal. Und mit 76 Teilnehmern gibt es einen neuen Rekord.
2002 Roland Schlosser heißt diesmal der Sieger, er steht am Beginn einer tollen Karriere, wird zweimal an den olympischen Spielen teilnehmen. Im HFL gibt es für Graz weiter Pause, was Podiumsplätze betrifft, im Säbel gelingt Harald Kreiger nach Platz 2 im Vorjahr diesmal Platz 3.
2003 Während jetzt Salzburg bei den Herren den Ton angibt, Schlosser zum zweiten Mal, auch die Mannschaft verteidigt ihren Titel, beginnt für Barbara Koppenwallner eine Serie. Das HFL - Team aus Graz kommt nach 11 Jahren wieder aufs Podium. Und auf Platz 3 im Einzel platziert sich ein Mexikaner!
2004 Es gibt wieder eine neue Mannschaftsformel. Jedes Gefecht hat jetzt insgesamt maximal 5 Treffer, das erhöht die Spannung, denn jedem Treffer kommt jetzt große Bedeutung zu und verkürzt die Dauer des Gefechts. Michael Ludwig holt sich seinen 5. Sieg und ist damit unangefochten die Nummer 1 in der Siegerliste. Mit MTK Budapest siegt erstmals eine ungarische Mannschaft.
2005 Barbara Koppenwallner gewinnt zum 3.Mal in Serie, erstmals gibt es auch einen Teambewerb im DFL, den sich, eine Parallele zu den Herren (1981) unsere Mannschaft mit einem 17:16 in der Verlängerung sichert (Fabianek, Koppenwallner, Mareich). Und auch im Herrensäbel ein Heimsieg durch Marco Haderer vor Jean-Brice Piquet und Arnulf May! Mestre zeigt bei den Herren auf, im Einzel überrascht Thomas Macher.
2006 Matteo Zennaro, kürzlich Juniorenweltmeister, schlägt unseren
2007 Zum letzten Mal findet Säbel statt, mit Friedl und Kleinberger kommen beide Siegerinnen aus Klagenfurt. Mestre holt beide Mannschaftsbewerbe, Hinterseer Tobias gewinnt ein emotionales HFL Finale,
2008
2009
2010 Der 30. Messepokal leidet unter mangelnden Mannschaften, nur 6 Teams fechten um den Pokal, unser Team erreicht den 3.Platz, den Sieg holte sich Salzburg, ident mit dem österreichischen Nationalteam. Bei den Damen wurde der Bewerb gecancelt. Im Einzel fechten dafür mehr als 100 Aktive, bei der Herren siegt erstmals Johannes Poscharnig, bei den Damen zum 4.Mal Sandra Kleinberger. Knapp verpasst Judith Mareich das Podium, 14:15 im Viertelfinale, ebenfalls im Finale wieder Barbara Koppenwallner.
Ergebnisse 2009: Klassement HFL - DE16 - DE64 - Poules // Klassement DFL - DE16 - DE32 - Poules
Ergebnisse 2008
Herrenflorett Klassement - DE16 - DE64 - Poules2 - Poules1
Damenflorett Klassement - DE16 - DE32 - Poules2 - Poules1
Mannschaft Klassement
Ergebnisse 2007
HFL: Vorrunde - Direkte - Klassement
DFL: Vorrunde - Direkte - Klassement
HSÄ: Vorrunde - Direkte - Klassement
DSÄ: Vorrunde1 - Vorrunde 2 - Direkte - Klassement
Mannschaft Damen und Herrenflorett
Ergebnisse 2006:
HFL: Vorrunde Indexliste Direkte Direkte 32 Klassement
DFL: Vorrunde Indexliste Direkte Klassement
HSÄ: Vorrunde Indexliste Direkte Klassement
DSÄ: Vorrunde Indexliste Direkte Klassement
HFL-M: Klassement
DFL-M: Klassement
Ergebnisse 2005
Herrenflorett, Direkte, Runden
Hier kannst Du die Ergebnisse 2003 sehen.
Ergebnisse des 22. Grazer Messepokals am 16./17. November 2002
Gesamtstatistik