Chronik der Sektion Faustball

1967
Im Frühjahr wird die Sektion Faustball gegründet. Erster Sektionsleiter wird Konrad Wasner. Weitere Kämpfer der ersten Stunde: Höllwert, Bayer, Humer, B. und M. Fessl.

1968
Karl Salhofer übernimmt die Sektion und 2 Mannschaften steigen in die Frühjahrsmeisterschaft des Faustballbezirkes Wels ein.

1970
Die Volkskreditbank Grieskirchen übernimmt die Sponsorschaft. Der Name der Sektion lautet ab nun Union VKB Grieskirchen.

1973
Der neuangelegte Sportplatz auf den Steiff-Gründen wird mit einem Turnier eröffnet.

1974
Peter Hehenberger wird neuer Sektionsleiter. Erstmals findet ein Turnier im Trattnachtalstadion statt.

1977
Karl Salhofer übernimmt wieder die Sektion. Union VKB I steigt in die Landesliga auf.

1978
Union VKB I wird ungeschlagen Meister der Landesliga Süd und steigt in die Oberliga auf (Oberösterreichs höchste Spielklasse). Sieg bei der Union-Bundesmeisterschaft.

1979
Jörg Köpf wird in den Österreichischen Nationalkader einberufen. Union I wird in der Oberliga Dritter.

1980
Gemeinsam mit dem ÖTB Grieskirchen wird ein Faustballzentrum errichtet.

1981
Union I wird OÖ. Landesmeister und steigt in die Staatsliga B auf. J. Köpf, P. Hehenberger, F. Mayr, R.und J. Einsiedler erhalten das Sportlerehrenzeichen in Bronze von der Stadt Grieskirchen.

1982
Johann Salhofer tritt die Nachfolge von Karl Salhofer als Sektionsleiter an.

1985
Der bis dahin größte sportliche Erfolg der Sektion wurde durch Union Sparkasse I mit Jörg Köpf, T. Peer, Fritz Mayr, J.Einsiedler, Franz Ganglmayr und A. Eidenhammer mit dem Aufstieg in die Staatsliga A erreicht.

1986
Leider dauerte das "Gastspiel" in der Staatsliga A nur eine Saison.

1988
Die Union Faustballer unternehmen eine Trainingtournee durch Deutschland und Dänemark. Die Faustballfelder wurden einer Dränierung unterzogen.

1992
Im Faustballzentrum findet die Jugend-Europameisterschaft statt - mit dabei Stefan Einsiedler. Die erste Mannschaft (Th. Peer, W. Dittenberger, W. Fessl, P. Greifeneder, G. Pauzenberger, A. Eidenhammer und St. Einsiedler) wird in der Halle Landesmeister und steigt in 2. Bundesliga auf.

1996
Die Mannschaft Union I. wird Meister der 2. Bundesliga (Feld) und schafft nach 10 Jahren wieder den Aufstieg in die höchste österreichische Spielklasse. Im Kader: P. Oberlehner (Spielertrainer), St. Einsiedler, Th. Peer, J. Maier, W. Dittenberger, D. Köpf, Karl Rick.

1997
Auch in der Halle wird der Aufstieg in die 1. Bundesliga geschafft. Union Pötting und Union Grieskirchen fusionieren zur Union Faustball-Gemeinschaft (UFG) Grieskirchen / Pötting.

1998
Mit dem 4. Platz in der Hallen-Bundesliga wird der bisher größte Erfolg der Sektion erreicht. Die 2. Mannschaft der UFG I. Sparkasse Grieskirchen wird Meister der 2. Landesliga und steigt in die 1. Landesliga auf.

1999
Mit dem 5. Platz in der 1. Bundesliga (Feld) wird erstmals die Qualifikation für einen internationalen Bewerb geschafft. Beim IFV-Pokal in Jona reichte es zum 7. Platz. Stefan Einsiedler qualifiziert sich für das WM-Team (als 1. Faustballer in der Vereinsgeschichte) das 3. bei der WM in der Schweiz wird.

2000
In der 1. Bundesliga werden jeweils die Ränge 5 (Feld und Halle) erspielt. Der IFV-Pokal (30.9.-1.10.) wird im FBZ Grieskirchen ausgetragen. Die eigene Mannschaft erreicht dabei den 5. Platz. Sieger war Koblenz. Stefan Einsiedler wird mit dem Team 2. bei der EM in Freistadt.

2001
In der Bundesliga reicht es wieder einmal nicht zu einer Final Four Teilnahme. Der 5. Platz (Feld und Halle) scheint abonniert. Stefan Einsiedler qualifiziert sich für die World Games in Japan (1. Platz). Dietmar Weiß mit Beginn der Hallensaison von Urfahr nach Grieskirchen. Grieskirchen/Pötting rutscht als Tabellenführer der 1. Bundesliga in neue Jahr. Die UFG Grieskirchen/Pötting und der FBV Grieskirchen fusionieren zum FG Grieskirchen/Pötting.

2002
Mit dem 2. Platz in der 1. Herren-Bundesliga (Halle) wurde die erste Medaille der Vereinsgeschichte erreicht. In der Feldmeisterschaft wurden im Frühling alle 7 Spiele gewonnen und somit das katastrophale Abschneiden der letzten Herbstsaison (0 Punkte) korrigiert. Das topbesetzte Weltranglistenturnier in Linz wurde gewonnen. Im Finale den Europacupsieger Urfahr besiegt. Erstmals sind 4 Grieskirchner im Teamkader. Stefan Einsiedler und Dietmar Weiß qualifizieren sich für die EM in Erlangen (1. Platz).